Lustiges Musical des Nachtigallenchors der Jugendmusikschule

Staufen, 24.03.2026. Die Kinder des Nachtigallenchors der Jugendmusikschule SüdlicherBreisgau nahmen die Besucherinnen und Besucher ihres Musicals mit auf eine Reise in die Tiefsee. Der liebevoll dekorierte Saal des Martinsheim und tolle, teilweise mit großem Aufwand und viel Herzblut gefertigte Kostüme versetzten das Publikum mühelos in die Tiefen des Meeres. Die Kinder des Nachtigallenchores sangen und spielten die Geschichte eines Schornsteinfegers, der davon träumt, die Vulkane in den tiefsten Tiefen der Tiefsee zu putzen anstatt oben auf der Erde immer nur den Vögeln nachzuschauen, wenn er seiner Arbeit nachgeht. Was erlebte, das haben sich die Sängerinnen und Sänger selbst ausgedacht. Die Abenteuer des Tiefseetauchers, zu denen natürlich auch die Suche nach einem Schatz gehörte, erzählten die 25 Kinder mit Liedern von Peter Schindler, Gregor und Jeannette Müller und Uli Führe. Beindruckend war neben der großen Spielfreude und der sichtlichen Freude am Singen, mit welcher Sicherheit die Kinder die lustigen und teilweisen langen Liedtexte zum Besten gaben.
Kein Wunder also, dass die Zuhörenden begeistert waren und Zugaben einforderten. Kerstin Bögner von der Jugendmusikschule Südlicher Breisgau hatte das Stück für den Nachtigallenchor an der Thaddäus-Rinderle-Schule in Staufen entwickelt und einstudiert. Der Nachtigallenchor findet im Rahmen der Ganztagsschulangebots der Thaddäus-Rinderle-Schule in Staufen statt. Auch Kinder der Halbtagsschule dürfen beim Musical mitmachen. Seit Schuljahresbeginn hatte Chorleiterin Bögner mit den 25 Kindern der ersten bis vierten Klassen auf die Aufführungen hin geprobt. „Die Zusammenarbeit mit der Jugendmusikschule Südlicher Breisgau ist eine große Bereicherung für das Schulleben. Für das große Engagement von Chorleiterin Kerstin Bögner sind wir sehr dankbar. Dank auch an Bernd Schäfer am Klavier und allen, die geholfen haben“, sagt Dörthe Sickau, die Schulleiterin der Thaddäus-Rinderle Schule in Staufen.
Fotos und Text: Gabriele Hennicke